Auf­stiegs­spie­le rü­cken in wei­te Ferne

Die Aus­gangs­la­ge für den FC Schüpf­heim war klar: Woll­te man im Ren­nen um die Auf­stiegs­spie­le blei­ben, muss­ten ge­gen Gun­zwil drei Punk­te her. Ent­spre­chend ent­schlos­sen woll­te man in die Par­tie star­ten, doch ge­nau das ge­lang nicht. Vie­le Ei­gen­feh­ler, Un­ge­nau­ig­kei­ten im Spiel­auf­bau und ein ins­ge­samt un­ge­dul­di­ger Auf­tritt präg­ten die Anfangsphase.

Gun­zwil hin­ge­gen ver­folg­te ei­nen kla­ren Match­plan. Die Gäs­te über­lies­sen Schüpf­heim weit­ge­hend den Ball und lau­er­ten auf Um­schalt­mo­men­te. Nach Ball­ge­win­nen schal­te­ten sie schnell um und stell­ten die De­fen­si­ve der Gast­ge­ber im­mer wie­der vor Probleme.

Of­fen­siv blieb die Par­tie lan­ge er­eig­nis­arm. Der ers­te ge­fähr­li­che Ab­schluss ge­hör­te Ki­li­an Wi­cki in der 22. Mi­nu­te, doch sein Schuss wur­de vom Tor­hü­ter pa­riert. Auch bei meh­re­ren Stan­dard­si­tua­tio­nen fehl­te den Schüpf­hei­mern die nö­ti­ge Prä­zi­si­on und Durch­schlags­kraft. Gun­zwil kam sei­ner­seits nur zu ei­ner Halb­chan­ce, so­dass es mit ei­nem ins­ge­samt leis­tungs­ge­rech­ten 0:0 in die Pau­se ging.

Den aus­führ­li­chen Be­richt zum Spiel fin­dest du hier.

Bil­der: Edi Du­b­ler (Dan­ke vielmals)

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