Was für ein gelungener Start in die neue Saison. Bei herrlichem Fussballwetter, besten Platzbedingungen und einer tollen Kulisse durfte der FC Schüpfheim am Samstagabend den Siegerpokal des Clientis Cups 2026 in die Höhe stemmen.
Bereits am Donnerstagabend wurde auf der Sportanlage Moosmättili um die beiden Finalplätze gekämpft. Der FC Schüpfheim setzte sich in einer spannenden und ausgeglichenen Partie gegen den FC Entlebuch erst im Penaltyschiessen mit 5:4 durch. Im zweiten Gruppenspiel sicherte sich der FC Escholzmatt-Marbach mit einem 2:0‑Erfolg gegen den FC Wolhusen den Einzug in den Final.
Am Finaltag kämpften zunächst der FC Wolhusen und der FC Entlebuch um den dritten Rang. Nachdem Wolhusen zwischenzeitlich mit 2:0 führte, kämpfte sich Entlebuch eindrücklich zurück und rettete sich dank eines Eigentors ins Penaltyschiessen. Dort bewiesen die Entlebucher die besseren Nerven und sicherten sich Rang drei.
Im Final erwischte der FC Schüpfheim einen Traumstart. Captain Julian Eicher brachte sein Team nach einem herrlichen Spielzug mit einer sehenswerten Direktabnahme früh in Führung. Zwar gelang Escholzmatt-Marbach noch vor der Pause der Ausgleich, doch nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gastgeber das Spieldiktat. Nick Bieri brachte den FCS erneut in Front, ehe Noel Hodel mit einem satten Flachschuss auf 3:1 erhöhte. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gäste war es wiederum Nick Bieri, der mit seinem zweiten Treffer den verdienten 4:2‑Endstand und damit den Turniersieg sicherstellte.
Der FC Schüpfheim bedankt sich herzlich bei allen teilnehmenden Mannschaften, den Schiedsrichtern, den Helferinnen und Helfer sowie den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern, welche den Clientis Cup 2026 zu einem gelungenen Fussballfest gemacht haben.
Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Turniersponsor, der Clientis Entlebucher Bank. Dank ihrer wertvollen Unterstützung kann der Clientis Cup Jahr für Jahr in diesem Rahmen durchgeführt werden. Herzlichen Dank für das grosse Engagement zugunsten des regionalen Fussballs.
Bilder: Edi Dubler (vielen herzlichen Dank)


